27.06.2022

Wimbledon, London, Grossbritannien, Grand Slam

Zum ersten Mal in seiner Karriere qualifizierte sich Dominic für das Grand Slam Qualifikations Turnier Wimbledon. Was war das für eine Ehre und Freude, dort auf dem heiligen Rasen von London spielen zu dürfen. Die Quali Spiele wurden in Roehampton ausgetragen. So viele Rasenplätze und eine mächtige Atmosphäre. Nach einigen Anreiseschwierigkeiten (gestrichener Flug etc.) konnte Dominic sich trotzdem rasch mit den schnellen Plätzen anfreunden. Die Auslosung wollte es so, dass er bereits in der ersten Runde gegen seinen Finalgegner von Lugano, Vitally Sachko antreten musste. Und schnell wurde klar, dass dies ein heisser Match werden wird. Es begann gut und schnell konnte Dominic ein Break machen. Mit soliden Aufschlaggames konnte Dominic den ersten Satz mit 6:3 für sich entscheiden. Nun wurde aber Sachko stärken und konnte den Service von Dominic besser lesen. Ein Break zu seinen Gunsten genügte ihm und er gewann den zweiten Satz mit 4:6. So musste der Dritte Satz entscheiden. Der Match war sehr ausgeglichen. Break Chancen auf beiden Seiten. Dominic nütze eine zum 3:1 und konnte danach wiederum seinerseits Breakchancen abwehren und auf das wichtige 4:1 stellen. Sachko beklagte danach Schmerzen im Beckenbereich. Und kurz danach, gab Sachko den Match auf. Der Einstig war geschafft. In der zweiten Runde stand „leider“ die Nr. 3 des Turnieres, der Amerikaner Stefan Kozlov ATP 107 gegenüber. Ein unglaublicher erster Satz von Beiden. Dominic aggressiv und konsequent. Kozlov seinerseits keine Fehler machend und sicher jeden Ball rüberspielend. 6:6 und das Tie-Break musste entscheiden. 6:2 für Kozlov und Satzbälle für ihn. Doch Dominic gab nicht auf und spielte sich zurück. 7:6 für Dominic. Satzball. Super Ballwechsel, druckvoll von Dominic, Kozlov kam ans Netz und konnte irgendwie den Ball treffen und spielte den „gemäss Schiri“ noch auf die Seitenlinie. Wo war das Hawk-Eye? Gab es nicht! Unglaublich, sogar der gegnerische Trainer sagte am Schluss, der Ball sei „out“ gewesen. Und so ging es weiter und Dominic verlor das Tie-Break mit 9:11. Dominic spielte aber weiter fantastisch und er holte sich den zweiten Satz mit 6:4. Im Dritten folgte je ein Break und es stand 3:3. Und auch hier hatte Kozlov div. knappe Bälle und mit einem Netzroller holte dieser sich das zweite Break. Leider konnte Dominic seinerseits nicht mehr aufholen und er verlor den Match mit 1:2. Hätte, wäre etc. Alles war sooooo knapp. Aber leider wollten die Tennisgötter dieses mal noch nicht, dass Dominic in die entscheidende dritte Qualirunde gekommen ist. Zumal auch danach noch 5 Lucky Loser, aber der nächsten Runde, den Sprung ins Hauptfeld geschafft haben. Trotzdem: „Wimbi“ das war ein tolles Turnier. Besten Dank für die tolle Unterstützung von meinem Team (Roger, Martin, Pascale, Sabine und Stephan) vor Ort. Ich komme wieder und freue mich schon jetzt auf 2023.

Wimbledon, London, Grossbritannien, Grand Slam

Zum ersten Mal in seiner Karriere qualifizierte sich Dominic für das Grand Slam Qualifikations Turnier Wimbledon. Was war das für eine Ehre und Freude, dort auf dem heiligen Rasen von London spielen zu dürfen. Die Quali Spiele wurden in Roehampton ausgetragen. So viele Rasenplätze und eine mächtige Atmosphäre. Nach einigen Anreiseschwierigkeiten (gestrichener Flug etc.) konnte Dominic sich trotzdem rasch mit den schnellen Plätzen anfreunden. Die Auslosung wollte es so, dass er bereits in der ersten Runde gegen seinen Finalgegner von Lugano, Vitally Sachko antreten musste. Und schnell wurde klar, dass dies ein heisser Match werden wird. Es begann gut und schnell konnte Dominic ein Break machen. Mit soliden Aufschlaggames konnte Dominic den ersten Satz mit 6:3 für sich entscheiden. Nun wurde aber Sachko stärken und konnte den Service von Dominic besser lesen. Ein Break zu seinen Gunsten genügte ihm und er gewann den zweiten Satz mit 4:6. So musste der Dritte Satz entscheiden. Der Match war sehr ausgeglichen. Break Chancen auf beiden Seiten. Dominic nütze eine zum 3:1 und konnte danach wiederum seinerseits Breakchancen abwehren und auf das wichtige 4:1 stellen. Sachko beklagte danach Schmerzen im Beckenbereich. Und kurz danach, gab Sachko den Match auf. Der Einstig war geschafft. In der zweiten Runde stand „leider“ die Nr. 3 des Turnieres, der Amerikaner Stefan Kozlov ATP 107 gegenüber. Ein unglaublicher erster Satz von Beiden. Dominic aggressiv und konsequent. Kozlov seinerseits keine Fehler machend und sicher jeden Ball rüberspielend. 6:6 und das Tie-Break musste entscheiden. 6:2 für Kozlov und Satzbälle für ihn. Doch Dominic gab nicht auf und spielte sich zurück. 7:6 für Dominic. Satzball. Super Ballwechsel, druckvoll von Dominic, Kozlov kam ans Netz und konnte irgendwie den Ball treffen und spielte den „gemäss Schiri“ noch auf die Seitenlinie. Wo war das Hawk-Eye? Gab es nicht! Unglaublich, sogar der gegnerische Trainer sagte am Schluss, der Ball sei „out“ gewesen. Und so ging es weiter und Dominic verlor das Tie-Break mit 9:11. Dominic spielte aber weiter fantastisch und er holte sich den zweiten Satz mit 6:4. Im Dritten folgte je ein Break und es stand 3:3. Und auch hier hatte Kozlov div. knappe Bälle und mit einem Netzroller holte dieser sich das zweite Break. Leider konnte Dominic seinerseits nicht mehr aufholen und er verlor den Match mit 1:2. Hätte, wäre etc. Alles war sooooo knapp. Aber leider wollten die Tennisgötter dieses mal noch nicht, dass Dominic in die entscheidende dritte Qualirunde gekommen ist. Zumal auch danach noch 5 Lucky Loser, aber der nächsten Runde, den Sprung ins Hauptfeld geschafft haben. Trotzdem: „Wimbi“ das war ein tolles Turnier. Besten Dank für die tolle Unterstützung von meinem Team (Roger, Martin, Pascale, Sabine und Stephan) vor Ort. Ich komme wieder und freue mich schon jetzt auf 2023.

27.06.2022

Wimbledon, London, Grossbritannien, Grand Slam

Zum ersten Mal in seiner Karriere qualifizierte sich Dominic für das Grand Slam Qualifikations Turnier Wimbledon. Was war das für eine Ehre und Freude, dort auf dem heiligen Rasen von London spielen zu dürfen. Die Quali Spiele wurden in Roehampton ausgetragen. So viele Rasenplätze und eine mächtige Atmosphäre. Nach einigen Anreiseschwierigkeiten (gestrichener Flug etc.) konnte Dominic sich trotzdem rasch mit den schnellen Plätzen anfreunden. Die Auslosung wollte es so, dass er bereits in der ersten Runde gegen seinen Finalgegner von Lugano, Vitally Sachko antreten musste. Und schnell wurde klar, dass dies ein heisser Match werden wird. Es begann gut und schnell konnte Dominic ein Break machen. Mit soliden Aufschlaggames konnte Dominic den ersten Satz mit 6:3 für sich entscheiden. Nun wurde aber Sachko stärken und konnte den Service von Dominic besser lesen. Ein Break zu seinen Gunsten genügte ihm und er gewann den zweiten Satz mit 4:6. So musste der Dritte Satz entscheiden. Der Match war sehr ausgeglichen. Break Chancen auf beiden Seiten. Dominic nütze eine zum 3:1 und konnte danach wiederum seinerseits Breakchancen abwehren und auf das wichtige 4:1 stellen. Sachko beklagte danach Schmerzen im Beckenbereich. Und kurz danach, gab Sachko den Match auf. Der Einstig war geschafft. In der zweiten Runde stand „leider“ die Nr. 3 des Turnieres, der Amerikaner Stefan Kozlov ATP 107 gegenüber. Ein unglaublicher erster Satz von Beiden. Dominic aggressiv und konsequent. Kozlov seinerseits keine Fehler machend und sicher jeden Ball rüberspielend. 6:6 und das Tie-Break musste entscheiden. 6:2 für Kozlov und Satzbälle für ihn. Doch Dominic gab nicht auf und spielte sich zurück. 7:6 für Dominic. Satzball. Super Ballwechsel, druckvoll von Dominic, Kozlov kam ans Netz und konnte irgendwie den Ball treffen und spielte den „gemäss Schiri“ noch auf die Seitenlinie. Wo war das Hawk-Eye? Gab es nicht! Unglaublich, sogar der gegnerische Trainer sagte am Schluss, der Ball sei „out“ gewesen. Und so ging es weiter und Dominic verlor das Tie-Break mit 9:11. Dominic spielte aber weiter fantastisch und er holte sich den zweiten Satz mit 6:4. Im Dritten folgte je ein Break und es stand 3:3. Und auch hier hatte Kozlov div. knappe Bälle und mit einem Netzroller holte dieser sich das zweite Break. Leider konnte Dominic seinerseits nicht mehr aufholen und er verlor den Match mit 1:2. Hätte, wäre etc. Alles war sooooo knapp. Aber leider wollten die Tennisgötter dieses mal noch nicht, dass Dominic in die entscheidende dritte Qualirunde gekommen ist. Zumal auch danach noch 5 Lucky Loser, aber der nächsten Runde, den Sprung ins Hauptfeld geschafft haben. Trotzdem: „Wimbi“ das war ein tolles Turnier. Besten Dank für die tolle Unterstützung von meinem Team (Roger, Martin, Pascale, Sabine und Stephan) vor Ort. Ich komme wieder und freue mich schon jetzt auf 2023.