05.03.2022

Davis Cup 04/05.03.2022

Es war Dominic’s zweite Teilnahme im Schweizer Davis-Cup-Team, bei diesem traditionsreichem Team-Wettbewerb. 

Leider konnte Dominic am Eröffnungsspiel im Einzel nicht an seine Leistungen in der letzten Zeit Anknüpfen. Dominic trainierte die ganze Woche mit dem ganzen Team in Biel sehr gut und fühlte sich zudem fit. Im Match aber war dann aber eine gewisse Nervosität spürbar und sein Gegner spielte zudem sehr gut. So ging sein Einzel leider verloren. Nach dem ersten Tag stand es jedoch 1:1. Im Doppel spielte Dominic zusammen mit Marc Andrea Hüsler. Beide spielten schon einige Male zusammen und sind inzwischen ein gut eingespieltes Team. Trotz heftiger Gegenwehr konnten Sie sich durchsetzen. Mit einem Ass im Tie-Break des zweiten Satzes, beendete Dominic den Match zu Gunsten der Schweiz. Danach machte Henry Laaksonen mit einem weiteren Sieg den Sack zu. Am Ende gewann die Schweiz die Begegnung, gegen den Libanon, mit 3:1.  Mäc und Domi meinten nach dem Match: „Im Doppel können wir auch die Besten der Welt schlagen“.  Das wahr wohl ein wenig übertreiben, aber vor allem auf schnellen Belägen wie in Biel sind die beiden nur sehr schwer zu breaken. In zwei Davis-Cup-Partien verloren sie noch kein Aufschlagspiel.

Die Gegner waren mit Estland im letzten September und nun dem Libanon allerdings auch bescheiden. Dennoch gibt es nun Gründe für Optimismus. „Die Breite ist grösser als noch vor ein paar Jahren“, stellt der langjährige Captain Severin Lüthi fest. Die echte Bewährungsprobe folgt aber im September, wenn das Team von Lüthi zurück in der Weltgruppe darum kämpft, im kommenden Frühjahr um die Qualifikation für das Finalturnier der besten 16 Equipen zu spielen. Die Gegner in der nächsten Begegnungen werden von höherer Güteklasse sein als die letzten. Mögliche Hürden sind Tschechien, Japan, Brasilien, Österreich oder die Slowakei. „Vielleicht kommen die starken Gegner noch zu früh“, mutmasst Lüthi. „Aber ein paar der möglichen Gegner können wir sicher schlagen.“ Die Auslosung erfolgt Ende März. Bis im Herbst sollte dann auch wieder mit Zuschauern gespielt werden können.

Der einzige Wermutstropfen beim Sieg war, dass nur rund 150 geladene Gäste in die Halle durften. Aber der internationale Verband musste Regeln für 210 Länder aufstellen, und nicht überall ist die Pandemie-Situation gleich.

Bilder zur Verfügung gestellt von Meierhans Fotografie

https://www.srf.ch/play/tv/sport-clip/video/stricker-entscheidet-das-doppel-mit-ass-fuer-die-schweiz?urn=urn:srf:video:6358c3d0-fbba-49b0-8885-782a45c07214

https://www.srf.ch/play/tv/sport-clip/video/hueslerstricker-gluecklich-dass-wir-das-geschafft-haben?urn=urn:srf:video:6cc93c25-d91e-4bde-84c7-bad5411ff616

Davis Cup 04/05.03.2022

Es war Dominic’s zweite Teilnahme im Schweizer Davis-Cup-Team, bei diesem traditionsreichem Team-Wettbewerb. 

Leider konnte Dominic am Eröffnungsspiel im Einzel nicht an seine Leistungen in der letzten Zeit Anknüpfen. Dominic trainierte die ganze Woche mit dem ganzen Team in Biel sehr gut und fühlte sich zudem fit. Im Match aber war dann aber eine gewisse Nervosität spürbar und sein Gegner spielte zudem sehr gut. So ging sein Einzel leider verloren. Nach dem ersten Tag stand es jedoch 1:1. Im Doppel spielte Dominic zusammen mit Marc Andrea Hüsler. Beide spielten schon einige Male zusammen und sind inzwischen ein gut eingespieltes Team. Trotz heftiger Gegenwehr konnten Sie sich durchsetzen. Mit einem Ass im Tie-Break des zweiten Satzes, beendete Dominic den Match zu Gunsten der Schweiz. Danach machte Henry Laaksonen mit einem weiteren Sieg den Sack zu. Am Ende gewann die Schweiz die Begegnung, gegen den Libanon, mit 3:1.  Mäc und Domi meinten nach dem Match: „Im Doppel können wir auch die Besten der Welt schlagen“.  Das wahr wohl ein wenig übertreiben, aber vor allem auf schnellen Belägen wie in Biel sind die beiden nur sehr schwer zu breaken. In zwei Davis-Cup-Partien verloren sie noch kein Aufschlagspiel.

Die Gegner waren mit Estland im letzten September und nun dem Libanon allerdings auch bescheiden. Dennoch gibt es nun Gründe für Optimismus. „Die Breite ist grösser als noch vor ein paar Jahren“, stellt der langjährige Captain Severin Lüthi fest. Die echte Bewährungsprobe folgt aber im September, wenn das Team von Lüthi zurück in der Weltgruppe darum kämpft, im kommenden Frühjahr um die Qualifikation für das Finalturnier der besten 16 Equipen zu spielen. Die Gegner in der nächsten Begegnungen werden von höherer Güteklasse sein als die letzten. Mögliche Hürden sind Tschechien, Japan, Brasilien, Österreich oder die Slowakei. „Vielleicht kommen die starken Gegner noch zu früh“, mutmasst Lüthi. „Aber ein paar der möglichen Gegner können wir sicher schlagen.“ Die Auslosung erfolgt Ende März. Bis im Herbst sollte dann auch wieder mit Zuschauern gespielt werden können.

Der einzige Wermutstropfen beim Sieg war, dass nur rund 150 geladene Gäste in die Halle durften. Aber der internationale Verband musste Regeln für 210 Länder aufstellen, und nicht überall ist die Pandemie-Situation gleich.

Bilder zur Verfügung gestellt von Meierhans Fotografie

05.03.2022

Davis Cup 04/05.03.2022

Es war Dominic’s zweite Teilnahme im Schweizer Davis-Cup-Team, bei diesem traditionsreichem Team-Wettbewerb. 

Leider konnte Dominic am Eröffnungsspiel im Einzel nicht an seine Leistungen in der letzten Zeit Anknüpfen. Dominic trainierte die ganze Woche mit dem ganzen Team in Biel sehr gut und fühlte sich zudem fit. Im Match aber war dann aber eine gewisse Nervosität spürbar und sein Gegner spielte zudem sehr gut. So ging sein Einzel leider verloren. Nach dem ersten Tag stand es jedoch 1:1. Im Doppel spielte Dominic zusammen mit Marc Andrea Hüsler. Beide spielten schon einige Male zusammen und sind inzwischen ein gut eingespieltes Team. Trotz heftiger Gegenwehr konnten Sie sich durchsetzen. Mit einem Ass im Tie-Break des zweiten Satzes, beendete Dominic den Match zu Gunsten der Schweiz. Danach machte Henry Laaksonen mit einem weiteren Sieg den Sack zu. Am Ende gewann die Schweiz die Begegnung, gegen den Libanon, mit 3:1.  Mäc und Domi meinten nach dem Match: „Im Doppel können wir auch die Besten der Welt schlagen“.  Das wahr wohl ein wenig übertreiben, aber vor allem auf schnellen Belägen wie in Biel sind die beiden nur sehr schwer zu breaken. In zwei Davis-Cup-Partien verloren sie noch kein Aufschlagspiel.

Die Gegner waren mit Estland im letzten September und nun dem Libanon allerdings auch bescheiden. Dennoch gibt es nun Gründe für Optimismus. „Die Breite ist grösser als noch vor ein paar Jahren“, stellt der langjährige Captain Severin Lüthi fest. Die echte Bewährungsprobe folgt aber im September, wenn das Team von Lüthi zurück in der Weltgruppe darum kämpft, im kommenden Frühjahr um die Qualifikation für das Finalturnier der besten 16 Equipen zu spielen. Die Gegner in der nächsten Begegnungen werden von höherer Güteklasse sein als die letzten. Mögliche Hürden sind Tschechien, Japan, Brasilien, Österreich oder die Slowakei. „Vielleicht kommen die starken Gegner noch zu früh“, mutmasst Lüthi. „Aber ein paar der möglichen Gegner können wir sicher schlagen.“ Die Auslosung erfolgt Ende März. Bis im Herbst sollte dann auch wieder mit Zuschauern gespielt werden können.

Der einzige Wermutstropfen beim Sieg war, dass nur rund 150 geladene Gäste in die Halle durften. Aber der internationale Verband musste Regeln für 210 Länder aufstellen, und nicht überall ist die Pandemie-Situation gleich.

Bilder zur Verfügung gestellt von Meierhans Fotografie

https://www.srf.ch/play/tv/sport-clip/video/stricker-entscheidet-das-doppel-mit-ass-fuer-die-schweiz?urn=urn:srf:video:6358c3d0-fbba-49b0-8885-782a45c07214

https://www.srf.ch/play/tv/sport-clip/video/hueslerstricker-gluecklich-dass-wir-das-geschafft-haben?urn=urn:srf:video:6cc93c25-d91e-4bde-84c7-bad5411ff616